

Garhwal & Kumaon, Uttarakhand, Indien 
Seit ich Indien 1974 zum ersten Mal bereist habe, bin ich von diesem Land fasziniert. Weitere Reisen folgten 
2002, 2007, 2015 sowie 2018. Ich habe immer noch nicht genug, deshalb will ich zum sechsten Mal nach Indien ...
"Incredible India" - Unglaubliches Indien - wird mich wohl zeitlebens nicht mehr loslassen. Mich fasziniert dieses Land wie kein anderes. Es sind deren viele Gründe ...
Die Grösse Indiens ist wie vom Norden Europas bis nach Sizilien; entsprechend unterschiedlich sind die 29 Bundesstaaten (und 7 Unionsterritorien).
Die geographische Vielfältigkeit mit hohen Bergen - dem Himalaya im Norden als der höchste Gebirgszug der Welt - flachen Ebenen, tropischen Regenwäldern, kargen Flächen, Wüsten, fruchtbaren Flussebenen und Deltas.
Die ethnische Vielfalt der Gesellschaft mit einer Vielzahl von Kulturen der gänzlich unterschiedlichen Bevölkerungs- und Religionsgruppen.
Der Hinduismus mit seinen verschiedenen Göttern und dem Glauben an die Seelenwanderung, der Wiedergeburt aller Lebewesen.
"Die indische Gesellschaft wird trotz verfassungsmässiger Religionsfreiheit vom religiösen hierarchischen Kastensystem bestimmt. Die mit Abstand grösste Religionsgruppe sind die Hindus, gefolgt von Muslimen, Christen und den historisch aus Indien stammenden Sikhs, Buddhisten und Jaina."
Die uralten Traditionen und Architekturen von Tempeln, Stupas und Moscheen.
Das gegensätzliche Nebeneinander, einerseits von modernem Leben, Luxus mit unglaublichem Reichtum, und andererseits von weitverbreiteter Armut, Kinderarbeit, Dörfer ohne Strom und Wasser.
Das omnipräsente Potpourri der Düfte und die indische Küche mit den
charakteristischen Currys und der Vielfalt der Gewürze. Schon manche Träne habe ich verflossen, ob der Schärfe in indischem Essen, aber ich habe die Geruchs- und Geschmackstoffe lieben gelernt.
"Die Vielfältigkeit der indischen Küche spiegelt nicht nur die enorme Grösse des Landes, sondern auch dessen Religions- und Kulturgeschichte wider. So findet man in der indischen Küche viele Elemente der orientalischen Küche wie zum Beispiel Pilaw, aber auch westliche Einflüsse der ehemaligen Kolonialmächte wie Tomaten, Kartoffeln und Chili."

Nach Ladakh/Indien im 2018 und Iran im 2019 werde ich zum dritten Mal mit diesem Anbieter unterwegs sein. Seit meiner Töff-Tour durch den Iran, kenne ich den Gründer und CEO, Günter (Günni) Schiele, persönlich. Er hat nebst 25 Jahren Erfahrung auf Indiens Strassen noch nicht genug und plant mit Leidenschaft immer wieder weitere Motorradtouren. Vor Ort in Indien hat er ein erfahrenes Team, geleitet von Abdul Ahad Khan, Partner & Director India, und seinen beiden Söhnen Rouf Khan und Aqib Khan; letzterer war unser Guide in Ladakh.
Wheel of India GmbH, Hauptstrasse 20, D-29640 Schneverdingen, +49 (5193) 51 91 91, info@wheelofindia.de, www.wheelofindia.de
Ich werde in guten Händen sein, so dass ich ausser meiner persönlichen Vorbereitung lediglich das e-Visa für Indien einholen muss. Dieses wird mir am 23. März 2026 bewilligt.
Die Reise ist gebucht. Bis nach der Realisierung bleibt diese Seite eine
